Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom
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© POW  |
Über 17.000 Ministrantinnen und Ministranten gibt es im Bistum. 1800 waren jetzt in Rom dabei. Eine quirlige Schar - darunter 14 Mädchen und Jungen aus Estenfeld, Mühlhausen und Retzstadt.Zwei umfangreiche Bildergalerien zeigen interessante Details dieser erlebnisreichen Wallfahrt. Wir haben nachgefragt und wollten wissen: Das Romereignis liegt hinter euch. Was hat euch besonders beeindruckt? Wie konntet ihr den Papst erleben? Was faszinierte in diesen Tagen besonders? Was könnt ihr aus dem Gemeinschaftserlebnis in unsere Pfarrei mitnehmen? Wir sagen DANKE für diese spontanen und superschnellen Antworten!
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© Hildegard Ströhlein  |
Schon bei dem Aussendungsgottesdienst im Dom begann für uns Estenfelder und alle anderen Ministranten aus der Diözese eine unbeschreibliche Stimmung. In den folgenden Tagen war ganz Rom voller Ministranten aus verschiedensten Teilen Europas und Afrikas. Die Jubelschreie und Sprechgesänge bei den Gottesdiensten oder der Papstaudienz klingen noch bei vielen in den Ohren, wenn sie sich an diese Ereignisse erinnern. Der heilige Geist hat uns Estenfelder Ministranten wieder einmal lebendig gemacht und uns eine unvergessliche Woche geschenkt.
Theresia Baumann
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© Hildegard Ströhlein  |
Die großartige Stimmung, das Gemeinschaftsgefühl, die Jubelschreie und Sprechgesänge und die Offenheit der Jugendlichen untereinander haben mich besonders beeindruckt.
Bei der Papstaudienz war eine unbeschreibliche Stimmung, die man nicht nachvollziehen kann, wenn man nicht dabei gewesen war.
Auf jeden Fall nehmen wir alle die Begeisterung für die junge Kirche und das Gemeinschaftsgefühl mit zurück in unsere Pfarreien. Es war ein Ereignis das wir so schnell nicht vergessen werden.
Wir waren zu Gast in einer Stadt, in der man von Sehenswürdigkeiten fast erschlagen wird.
Wir durften zusammen mit 42 000 Minis unseren Glauben feiern, bei dem internationalen Gottesdienst auf dem Petersplatz, bei der Papstaudienz, beim Gottesdienst der Würzburger Minis, bei dem ja einige von uns ministrieren durften, und überall in den Straßen von Rom. Tamara Herrmann -
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© Christian N. Will  |
Wie groß der Dom im Vergleich zu unserem in Würzburg ist. - Es war einfach geil den Papst so nahe zu sehen und bei einer Audienz dabei zu sein.
- Es war eine coole Atmosphäre als der Papst am Petersplatz ankam.
- Die Romwallfahrt hat uns Estenfelder und Mühlhäuser Minis näher gebracht.
Ich freue mich schon auf den Weltjugendtag 2008 in Sydney.
Michael Roth
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© Christian N. Will  |
Besonders beeindruckend waren die Gemeinschaftserlebnisse, sooo viele Jugendliche und alle für eine Sache, ohne Rücksicht auf Sprache, Kleidung, Aussehen oder Behinderung.
Besonders spannend und prickelnd war die Ankunft des Papstes - alle haben plötzlich unser Lied Spiritus vivificat unterbrochen - und sich in den "Bann" des Papstes ziehen lassen. Schön und heimatnah war die überwiegend deutsche Ansprache des Papstes, der mir vermittelt hat, fühl dich geborgen und Zuhause.
Die Stadt Rom, mit ihrer Metro - haben wir ja in Würzburg nicht... und die vielen, vielen Eindrücke, immer wieder die gemeinsamen Gottesdienste, der Kontakt zu Jugendlichen aus anderen Ländern, der geglückte Versuch von Annabell, ihr Wallfahrertuch mit einem "Österreicher" zu tauschen.
Dass Gemeinschaft einzigartig ist, wenn man sie erfahren kann.
Verena Füller
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© Christian N. Will  |
Besonders beeindruckend waren die vielen Ministranten aus aller Welt auf dem Petersplatz und die super Stimmung in der Stadt. Klasse war auch als der Papst nur 3 Meter entfernt an uns vorbeifuhr und manche von uns ihm sogar (beinahe) die Hand geben konnten. Besonders fasziniert haben mich die riesigen Bauwerke in Rom, wie der Petersdom oder das Kolloseum. Was nehme ich aus der Gemeinschaft mit?? Gute Frage :). Ich nehme glaube ich die gute Laune, die die ganze Woche über geherrscht hat, und den Spaß den wir zusammen hatten aus dieser Wallfahrt mit in mein "Alltagsleben". Fabian Streit
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© Christian N. Will  |
Was mich besonders beeindruckt hat war die Stimmung beim Gottesdienst am Dienstag und bei der Papstaudienz. An der Papstaudienz haben dann die Afrikakinder angefangen zu singen; das hat mir am besten gefallen.
Mir kam der Papst als ganz normaler freundlicher Mensch vor - nicht "übermenschlich".
Die Stadt Rom hat viel zubieten und man kann an jeder Ecke etwas neues sehen, was aber manchmal auch zu viel sein kann.
Unsere Gemeinschaft in Rom war gut; es gab untereinander kaum Streit. Theresa Streit
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© Hildegard Ströhlein  |
Beeindruckend fand ich - außer der Stadt, ihren antiken Schätzen, den vielen Kirchen (na ja, besser Basiliken), ... - diese riesige Anzahl junger Leute, die wie wir als Ministrant in der Liturgie mitwirken. Man konnte in Rom keine 50 Meter gehen, ohne nicht irgendwo ein Wallfahrtstuch zu sehen. Den Papst konnte ich als freundlichen, menschen- und vor allem jugendnahen Pontifex erleben, der es versteht, jeden einzelnen einer riesigen Masse persönlich anzusprechen. Nach Hause mitnehmen? – Die Gewissheit, dass das was wir (als Mini) tun richtig und durch nichts zu ersetzen ist. Christian N. Will
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© Christian N. Will  |
Ich fand die Romwallfahrt sehr interressant und da ich noch nie in Rom war, konnte ich mir jetzt auch in der Woche einen Eindruck von Rom(Italien)machen:einen guten Eindruck :-) Da wir so viel besichtigt haben und da ich jetzt auch einmal auf dem Petersplatz stand, und vor allem den Petersdom und den Papst ganz "live" gesehen habe, hat es sich wirklich gelohnt, mit auf die Wallfahrt zu gehen.
Außerdem fand ich es auch ganz toll, dass sich so viele Ministranten zu der Wallfahrt angemeldet haben und alle aus verschiedenen Ländern und Städten zusammengekommen sind und ich kann nur weiterempfehlen, dass es sich sehr garantiert lohnen wird, in vier Jahren auch mal mit zu der Romwallfahrt zu gehen!!! Julia Schmitt
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© Christian N. Will  |
Für mich waren vor allem die vielen großen Kirchen beeindruckend.
Es war schon ein besonderes Erlebnis, dem Hirten sehr nahe zu kommen.
So viele Ministranten auf einmal zu sehen - das habe ich zum ersten Male erlebt.
Diese Miniwallfahrt bringt sicher mehr Verbundenheit unter den Ministranten. Philipp Wolz
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